Heike Adami

 
Ich habe Autorenkollegen nach ihrer Phantasienschmiede befragt. Hier sind ihre Antworten.
 

Hallo Heike Adami!
 
1. Wo schreibst Du Deine Bücher?

Immer dort, wo ich gerade bin. Ob am Meer. In den Bergen. Zuhause in unserer Sommersuite, meint die Dachterrasse. Oder am Esstisch.
 

 

2. Was ist das Besondere an diesem Ort?

Sie inspirieren mich. Z.B. recherchiere ich sehr gerne vor Ort. Das heißt ich reise in die Länder, in denen meine Romane spielen. Bei „Die Un-Vollendete“ spielt Beethoven eine sehr wichtige Rolle. Als ich in Israel war, lief ich mit Ohrenstöpseln, umschlungen der Töne von „Ode an die Freude“, durch die Straßen Jerusalems. Insbesondere war am Tempelberg die Inspiration am größten.
An diesem Outdoor-Schreibtisch, der auch ein Esstisch ist, finden im Sommer alle Romane ihren Platz auf Papier oder in den Laptop. Da ich nicht nur einen Platz zum Schreiben habe, sondern, wie gesagt es auch am Meer, in South Carolina, war, gibt es nicht DEN Schreibtisch.
 

3. Welche Hilfsmittel benutzt Du zum Schreiben? (Kaffee, Musik)

Zuerst schreibe ich mit einem Kugelschreiber auf sogenanntes Schmierpapier. Wenn der Roman „fertig“ ist, tippe ich alles in den Laptop. Das entspricht auch der ersten Überarbeitung.
Weitere Hilfsmittel sind Wasser, Kaffee, Musik, wenn sie zur Szene passt. Achja und gesammelte Brainstorming-Zettel zu bestimmten Begriffen, die zu der entsprechenden Szene passen.
 

 
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4. Welche Deiner Bücher sind an diesem Ort entstanden?

„Fenster zur Freiheit – Eine Liebe in Arabien“
„Die Un-Vollendete“
„Einseitige Glücksgefühle in Barcelona“
 
 

Mehr Infos zu Heike Adamiund ihren Büchern findest Du auf: http://www.adami-autorin.de/

 
Danke Heike für Deinen Beitrag!
 
Bildquelle: Heike Adami